Das Schweizer Team konnte sein Potenzial an den Weltmeisterschaften in Liverpool nicht abrufen und blieb weit hinter den Erwartungen. Der Qualifikations-Wettkampf des Schweizer Teams mit Andrin Frey, Moreno Kratter, Florian Langenegger, Noe Seifert und Taha Serhani war geprägt von vielen Stürzen und Unsauberkeiten. Mit dem 20. Mannschaftsrang und den Plätzen 39 für Noe Seifert und 70 für Andrin Frey im Mehrkampf wurden die Zielsetzungen – 12. Team-Rang und einmal Top-15 im Mehrkampf – klar verpasst. Einzig der wieder genesene Taha Serhani (KUTU-SH) blieb bei seinen Darbietungen ohne Sturz und grossen Fehler.
«Leider gibt es auch solche Momente im Sport. Wichtig ist, nach vorne zu schauen und weiterzumachen», sagte Taha Serhani der nach langer Verletzungspause wieder einen Wettkampf bestreiten konnte.
Claudio Capelli, einer der Nationaltrainer, meinte: «Es ist schwierig, eine Erklärung dafür zu finden. Es war ein Wettkampf zum Vergessen. Das lassen wir uns nicht gefallen. Wir wissen, was wir können, und das werden wir beim nächsten Mal auch wieder beweisen.»

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