Der erste ausserkantonale Wettkampf der Saison fand am Samstag in Frauenfeld statt. Der frühe Wettkampf-Zeitpunkt nutzen vor allem die Ostschweizer Vereine als Standortbestimmung. Für Kunstturnen Schaffhausen gewann Lucas Jonesco im Programm 2 die Bronzemedaille. Der Wettkampftag wurde mit den 46 jungen Athleten im Einführungsprogramm eröffnet. An sechs Geräten zeigten sie den Zuschauern schon bemerkenswerte Übungen. André Kronenberg und Tobias Wäckerlin von KUTU SH konnten dabei ganz vorne mitmischen, nicht zuletzt dank den schönen Kreisen am Pilz von André und einer sauberen Übung an den Ringe von Tobias. Am Schluss erreichten sie die Ränge fünf und sechs. Auch Loris Wäckerlin und Adrian Joder klassierten sich mit sauberen Darbietungen in der ersten Ranglistenhälfte. Für die weiteren EP-Turner ging es vor allem darum, das erste Mal Wettkampfluft zu schnuppern.
Programm 1. Im stark besetzten Programm 1 waren sechs Athleten aus Schaffhausen am Start. Luca Volger vom TV Löhningen turnte sehr ausgeglichen. Am Barren konnte er mit dem Bonuselement Handstand sogar noch zusätzliche Punkte sichern. Er klassierte sich auf dem 13. Rang. Edis Senürek, der die erste Saison in dieser Kategorie turnt, macht seine Sache ebenfalls sehr gut und reihte sich als 14. gleich hinter seinem Kollege ein. Kevin Avson, Felix Stuber und die Zwillinge Enrico und Matteo Poroli konnten ihre Übungen ebenfalls ohne grössere Patzer durch turnen. Für sie gilt es nun, die Schwierigkeiten die sie bereits Training beherrschen, an den nächsten Wettkämpfen zu zeigen.
Programm 2. Im Programm 2 waren nur 9 Athleten auf der Startliste zu finden, zwei davon aus Schaffhausen. Der Cheftrainer Ueli Strub setzt in der Anfangsphase der Wettkämpfe vor allem auf die Ausführung. Trotz den viel tieferen Schwierigkeiten gegenüber der Konkurrenz, schaffte es Lucas Jonesco als dritter auf das Podest. Auch bei Jonas Räpple sah man die «spuren» des Chefs. Mit sauberen Vorträgen an allen Geräten schaffte er es auf den siebten Rang.
Programm 3. In der höchsten Kategorie an diesem Tag, machte sich Leon Montanile an die Geräte. Erfahrungsgemäss ist der Sprung vom Programm 2 ins Programm 3 eine grosse Herausforderung für die Turner. Die Übungen sind schon sehr anspruchsvoll und verlangen von den Athleten volle Konzentration. Auch Leon Montaniles Aufgabe war, sich auf die perfekte Ausführung zu konzentrieren. Mit dem vierten Schlussrang wurde das Ziel erreicht. In den nächsten Trainingswochen gilt es nun die Schwierigkeit der Übungen weiter zu steigern, ohne dabei die Qualität der Ausführung zu vernachlässigen. 

 Rangliste

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